Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Wald ist unser Thema

Wald und Forstwirtschaft im Klimawandel
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) betreibt als Forschungseinrichtung der Bayerischen Forstverwaltung angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit als Grundlage für eine nachhaltige, d. h. wettbewerbsfähige, ökologische und sozial verträgliche Bewirtschaftung des Waldes. Sie liefert der forstlichen Praxis und der Öffentlichkeit neue Erkenntnisse aus Forschung und langfristig angelegten Untersuchungen, um den Erhalt und die Stärkung der vielfältigen Waldfunktionen zu sichern.

In ihrer Funktion als Servicestelle unterstützt die LWF das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und die weiteren Forstbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Aktuelle Publikationen

Aktuelles aus Wald und Forstwirtschaft

Biologische Vielfalt
Moorschutz im Wald

hochmoor-laufkaefer

Naturnahe Moore sind sehr bedeutsame Kohlenstoffspeicher. Aus entwässerten Mooren entweichen hingegen Treibhausgase und belasten das Weltklima. Ziel der bayerischen Staatsregierung ist auf möglichst großen Flächen den für den Klimaschutz optimalen Zustand der Moore zu erhalten oder wiederherzustellen.  Mehr

Waldbau
Der "Verbuchung" auf der Spur

Buchennaturverjüngung, etwa 1,5 Meter hoch

Die Wälder des Oberpfälzer Jura sind für ihre große Baumartenvielfalt bekannt. Zur Buche gesellen sich Fichte, Kiefer, Tanne, Eiche, Lärche, Ahorne, Kirsche, Linde, Birke, Elsbeere und viele mehr. Dennoch sind in den Verjüngungen je nach Ausgangssituation auf den ersten Blick meist nur Buchen mit nur wenigen Fichten und Kiefern zu beobachten.   Mehr

Klimawandel
ANALOG – Waldzukunft zum Anfassen

lichter Laubwald

Um dem Klimawandel zu begegnen ist eine intensive Forschung nötig. Im vorliegenden Projekt auf dem Gebiet des AELF Roth bei Nürnberg wurden Regionen über Klimaanalogien identifiziert, "in denen heute schon das Klima herrscht, das uns morgen erwartet".  Mehr

Biologische Vielfalt
Gelbbauchunken in Bayern und was Waldbesitzer für sie tun können

Im Wasser schwimmende Kröte

Der Erhaltungszustand der FFH-Art Gelbbauchunke ist derzeit in Bayern ungünstig bis schlecht. Da inzwischen fast die Hälfte der Gelbbauchunken-Fundorte in Bayern im Wald liegen, können Waldbesitzer mit durchaus einfachen Maßnahmen die Lebensräume der Gelbbauchunke aufwerten. So können sie dieser Art wieder "auf die Sprünge" helfen.   Mehr

Fernerkundung und Artenschutz
Habitatveränderungen mit Luftbildern erfassen

Luftbild, das rot und grün eingefärbt ist

Im europäischen Vogelschutzgebiet »Donauauen zwischen Lechmündung und Ingolstadt« verursachte das Eschentriebsterben einen Ausfall starker Eschen. Mit der gleichzeitigen Entnahme starker Eichen kam es zu Habitatveränderungen. Eine Wiederholungskartierung ergab, dass die Populationen von Grauspecht und Halsbandschnäpper zugenommen hatten.  Mehr

Eine Auswahl unserer Projekte

Themenportale und externe Angebote