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Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft

Wald ist unser Thema

Wald und Forstwirtschaft im Klimawandel
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) betreibt als Forschungseinrichtung der Bayerischen Forstverwaltung angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit als Grundlage für eine nachhaltige, d. h. wettbewerbsfähige, ökologische und sozial verträgliche Bewirtschaftung des Waldes. Sie liefert der forstlichen Praxis und der Öffentlichkeit neue Erkenntnisse aus Forschung und langfristig angelegten Untersuchungen, um den Erhalt und die Stärkung der vielfältigen Waldfunktionen zu sichern.

In ihrer Funktion als Servicestelle unterstützt die LWF das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) und die weiteren Forstbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Aktuelle Publikationen

Aktuelles aus Wald und Forstwirtschaft

Aktuell
Meldungen

Felsen an der Donau nebst Wald

Die aktuellen Beiträge stellen den neuen Band II der Praxishilfe »Klima-Boden-Baumartenwahl", die Auenwaldforschung an der Donau und die Einwanderung des Goldschakals nach Mitteleuropa vor. Außerdem werden die kürzlich ausgewiesenen Naturwälder Bayerns und der neue EU-Pflanzengesundheitspass vorgestellt.  Mehr

Bilologische Vielfalt
Katastrophen für den Menschen – Segen für die Biodiversität

Totholz im Wald nach Windwurf

In Folge von Störungen entstehen unter anderem wichtige Habitate wie stehendes oder liegendes Totholz. Ungünstig für die Artenvielfalt dieser Biotope wirken sich Flächenräumungen aus. Weltweit ist es jedoch Standard, solche Flächen aufzuräumen. Unberührte Störungsflächen werden daher von Experten heute als seltener eingeschätzt als alte Wälder.   Mehr

Blickpunkt Waldschutz 14/2020
Weitere Zuspitzung bei den Pflanzenschutzmitteln wird erwartet

Verschiedene Pflanzenschutzmittel im Schrank

Einige Pflanzenschutzmittel, die sich bei Zulassungsende bereits im Handel befinden, können voraussichtlich bis zum 30.04.2021 für weitere 6 Monate vertrieben werden. Die Anwender haben die Möglichkeit, ihre Restbestände innerhalb von 18 Monaten, also bis zum 30.04.2022, aufzubrauchen.
Nach jetzigem Kenntnisstand ist die weitere Anwendung dieser Mittel über die genannten Fristenden hinaus verboten!  Mehr

Störungsökologie
Bitte stören – Wälder in Bewegung

Buche mit abgefrorenen Blättern

Forschungsaktivitäten aus der Störungsökologie zu Biodiversität oder Vegetationsdynamik verbinden sich zunehmend mit solchen aus der Klimaforschung. So soll das Verständnis der Auswirkungen von Wetterextremen oder Borkenkäfer-Massenvermehrungen größer werden. Daraus ergeben sich praxisrelevante Erkenntnisse zur Selektion geeigneter Baumarten und Herkunftsgebiete.   Mehr

Aus den Waldklimastationen
Im Norden dritter Dürresommer in Serie

Weltkarte der nördlichen Hemisphäre mit Fokus aus Arktis

Ein wechselhafter Juni brachte bei nur geringfügig höherer Temperatur wieder deutlich mehr Niederschlag, so dass sich dies positiv auf die Bodenfeuchte auswirkte. Der Juli 2020 war mit 18,1 °C bayernweit der 12.wärmste seit 1881. In Bayern fielen mit 71 l/m² etwa 30 % weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel. Der August war wiederum überdurchschnittlich heiß und feucht.  Mehr

Eine Auswahl unserer Projekte

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Jahre der Biodiversität 2019/2020

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Bayerns Wälder – voller Vielfalt!

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