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Publikationen

Die Vermittlung erarbeiteten Wissens ist neben Forschung und langfristigem Monitoring die dritte tragende Säule in der Arbeit der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) als forstliche Ressortforschungseinrichtung.

Dabei soll das Waldwissen der LWF einen sehr heterogenen Adressatenkreis erreichen: forstliche Entscheidungsträger, Multiplikatoren und Praktiker, die Partner in Wissenschaft und Politik sowie in begrenztem Umfang auch die breite Öffentlichkeit. Zielgruppen, die je nach Alter, Geschlecht, Gewohnheiten, sozialem Milieu und anderen Faktoren unterschiedliche Medien nutzen und auf verschiedene Weise angesprochen werden müssen.

Aktuelle Publikationen

Schwammspinner
Kahlfraßgefahr für Eichen- und Eichenmischwälder

Schwammspinner-Faltblatt Titel

Der Schwammspinner (Lymantria dispar) tritt vor allem in warmgetönten Laubwaldgebieten Süd-, Mittel- und Westeuropas auf. In Bayern sind dies besonders die Eichenwaldgebiete Frankens. Die sehr mobilen männlichen Falter sind grau gefärbt mit dunklen Zackenlinien. Die hellen Weibchen sind deutlich größer und kaum flugaktiv. Sie legen ihre Eier in Gelegen von bis zu 1.000 Eiern auf der Rinde ihrer Fraßbäume ab und bedecken sie mit gelbbrauner Afterwolle. Dadurch erhalten die Gelege ein schwammartiges Aussehen, was der Art ihren Namen einbrachte.

Der Schwammspinner ist die forstlich bedeutendste Art aus einer Gruppe von Schmetterlingen, die unter dem Begriff »Eichenfraßgesellschaft« zusammengefasst werden. Diese Arten können bei günstigen Bedingungen außerordentlich hohe Populationen aufbauen und bei Massenvermehrungen erhebliche Schäden in Eichenwäldern verursachen.

Der mit dem Klimawandel einhergehende Anstieg der Lufttemperatur fördert bereits jetzt die weitere Ausbreitung des wärmeliebenden Schwammspinners. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Mai 2020

Preis: 0 €

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Behandlung von Rüsselkäferbefall in Kulturen - LWF-Merkblatt 44

Titel LWF-Merkblatt 44 Rüsselkaefer

Der Große Braune Rüsselkäfer zählt zu den gefährlichsten Schädlingen in Forstkulturen. Er tritt aufgrund seiner Lebensweise vor allem auf Kahlflächen auf. In neubegründeten Nadelholzkulturen kann er gravierende Schäden verursachen.
Bei der Rüsselkäferbekämpfung stehen sowohl mechanische als auch chemische Maßnahmen zur Verfügung.
Präventiv kann mit waldbaulichen Mitteln vorgebeugt werden. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2020

Die Publikation ist nur online verfügbar.

Borkenkäferbehandlung an Holzpoltern - LWF-Merkblatt 45

Titel LWF-Merkblatt 45 Borkenkäferholz

Borkenkäfer gehören zur natürlichen Artenausstattung unserer Nadelwälder. Unter bestimmten Umständen neigen vor allem Fichten-Borkenkäfer jedoch zu Massenvermehrungen, die ohne ausreichende Waldschutzmaßnahmen zu gravierenden wirtschaftlichen und landeskulturellen Schäden führen können. Daher muss befallenes bzw. bruttaugliches Material zeitgerecht aus den Wäldern entfernt werden.
Wenn es zu Engpässen bei der Holzaufarbeitung oder der Rundholzlogistik kommt, keine Lagerplätze in einem ausreichenden Abstand zum Wald existieren und alle nicht-chemischen Verfahren gegen Borkenkäfer ausgeschöpft sind, können für die Borkenkäferbekämpfung zugelassene Insektizide zu einer Behandlung der Holzpolter als Ultima Ratio eingesetzt werden.  (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2020

Die Publikation ist nur online verfügbar.
 

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Demnächst veröffentlicht

Für die nächsten Monate sind folgende Ausgaben unserer Broschüren geplant:

  • Wald und Wasser
    LWF aktuell 126 (Jul. 2020)
  • Robinie - Baum des Jahres 2020
    LWF Wissen 84 (Jul. 2020)
  • Schadflächen
    LWF aktuell 127 (Okt. 2020)