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LWF Merkblätter - Übersicht

LWF Merkblätter sind Veröffentlichungen der LWF zu ausgewählten aktuellen Themen.

In unregelmäßigen Abständen erscheinen etwa zwei Ausgaben pro Jahr. Sie fassen aktuelle Forschungsergebnisse für die Praxis zusammen. Somit sind sie vor allem für Revierleiter/-innen, Waldarbeiter, Waldbesitzer und interessierte Privatpersonen von Interesse.

Fledermausschutz im Wald - LWF-Merkblatt 35

Titel vom Merkblatt 35 Fledermausschutz

Vom Mensch häufig unbemerkt leben 22 Fledermausarten in Bayern. Etwa zwei Drittel von ihnen sind eng an den Wald gebunden. Für diese einzigartigen und bedrohten Säugetiere stellen unsere heimischen Wälder einen unverzichtbaren Lebensraum dar.

Hier finden sie ein ergiebiges Nahrungsangebot und eine Vielzahl an potenziellen Quartieren. Doch nicht jeder Wald bietet die notwendigen Strukturen für das Überleben dieser Arten. Mit wenigen und einfachen Maßnahmen können wir bei der Waldbewirtschaftung auf die Fledermauspopulationen Rücksicht nehmen und deren Vorkommen gezielt erhalten und fördern. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Dezember 2015

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Treibhausgasvermeidung durch Wärme aus Holz - LWF-Merkblatt 34

Titelfoto LWF-Merkblatt 34

Wärme aus Holz ist klimafreundlich. Durch die Nutzung von Holz als regional verfügbarer Rohstoff zur Produktion von Wärme können fossile Energieträger wie Heizöl oder Erdgas ersetzt werden.

Um die konkrete Treibhausgasvermeidung zu bestimmen, müssen die Emissionen von Treibhausgasen wie Kohlendioxid, Methan oder Lachgas von Wärme aus Holz mit den Treibhausgasemissionen von Referenzprodukten wie Wärme aus Heizöl oder Erdgas verglichen werden. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: November 2015

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Kulturelles Erbe in Wäldern - LWF-Merkblatt 33

Titel LWF-Merkblatt 33 Kulturerbe

Bayern ist auf knapp 37 Prozent der Landesfläche mit Wald bedeckt. Diese Wälder sind bedeutsam für die Rohstoffversorgung, für Erholungszwecke oder als Lebensraum für Pflanzen und Tiere.
Daneben haben sie eine Schutzfunktion für kulturelles Erbe, denn Wälder tragen zahlreiche Spuren der Geschichte. Dieses kulturelle Erbe sollten Waldbesitzer und Waldbewirtschafter langfristig bewahren, beispielsweise durch sanfte Forstwirtschaft. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2015

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Naturverjüngung - Potential für die Zukunft - LWF-Merkblatt 32

Titel MB 32 Naturverjüngung

Er gilt noch immer, der Spruch über die Forstpartie: »… der Wald, der wächst auch ohne sie!« Dies sollte sich jeder Waldbesitzer vor Augen führen, wenn er seinen Wald bewirtschaftet und an die nächste Waldgeneration denkt.
Die enormen Potenziale, die im Keimlings- und Sämlingsstadium schlummern, lassen Kosten sinken und haben noch weitere Vorteile. Zudem ist die Natur verschwenderisch: Eine enorme Zahl an Samen und Sämlingen sorgt für eine reiche Auswahl bei der Baumartenwahl, eine gute zukünftige Anpassungsfähigkeit, aber auch für eine
hohe Vitalität und Qualität der künftigen Individuen. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2015

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Spätfrostschäden – erkennen und vermeiden - LWF-Merkblatt 31

Titel MB 31 Spätfrostschäden

Frost kann zu verschiedenen Schäden an Waldbäumen führen. Er verursacht z. B. Erfrierungen an Trieben, Aufplatzen der Rinde, Holzrisse, Wassermangel und Entwurzelung von Baumsämlingen. Am häufigsten erfrieren frische Triebe von Verjüngungspflanzen, wenn im Frühjahr Spätfröste auftreten. Durch die Wahl geeigneter Baum arten und waldbauliche Maßnahmen lassen sich Frostschäden teilweise vermeiden. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2015

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Qualitätssicherung bei der Kulturbegründung - LWF-Merkblatt 30
Stand: September 2014

mb30_titel

In Bayern werden jedes Jahr mehrere tausend Hektar Waldflächen durch Wiederaufforstung, Voranbau oder Erstaufforstung bepflanzt. Die arbeits- und kostenintensiven Maßnahmen sollen gerade vor dem Hintergrund des Klimawandels zum langfristigen Erfolg führen. Dazu sind im Vorfeld zahlreiche Maßnahmen der Qualitätssicherung und wichtige Einflussfaktoren zu berücksichtigen.
In diesem Merkblatt stellen wir praxistaugliche Hinweise zur Vorbereitung, Pflanzenqualität, Pflanzenübernahme und Wurzelschnitt sowie zur Nachsorge für eine erfolgreiche Kulturbegründung vor. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2014

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Jungbestandspflege - LWF-Merkblatt 29
Stand: Juli 2013

Ansicht vom LWF-Merkblatt 29

Die Baumartenzusammensetzung in Dickungen kann zu einer risikoärmeren Baumartenmischung hin gesteuert werden. Dieser Aufgabe kommt vor dem Hintergrund der prognostizierten klimatischen Änderungen eine besondere Bedeutung zu. In diesem Merkblatt stellen wir eine positive, einzelbaumbezogene Vorgehensweise bei der Jungbestandspflege vor. Sie ermöglicht durch eine zielgerichtete Pflege auf praxistaugliche Weise die Erziehung stabiler, vitaler und hochwertiger Bestände.
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Eschentriebsterben - Biologie und Behandlung - LWF-Merkblatt 28
Stand: April 2012

Ansicht vom LWF-Merkblatt 28

Das Eschentriebsterben wurde in Bayern erstmals im Herbst 2008 wahrgenommen. Förster und Waldbesitzer meldeten vereinzelt abgestorbene Triebe und Kronenteile vor allem an jungen, aber auch an älteren Eschen. Am stärksten trat die Erkrankung im Südosten Bayerns auf, die Befallsintensität war im Nordwesten anfangs deutlich geringer. Inzwischen kommt das Eschentriebsterben in ganz Bayern und auch in fast ganz Europa vor. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2012

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Kohlenstoffspeicherung von Bäumen - LWF-Merkblatt 27
Stand: Juli 2011

Ansicht vom LWF-Merkblatt 27

Bäume entziehen der Atmosphäre wegen ihres Holzwachstums das Treibhausgas CO2 und leisten so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wie viel Kohlenstoff die Baumarten Buche, Eiche, Fichte und Kiefer speichern, kann mit einfachen Kennzahlen ermittelt werden. So wird schnell und unkompliziert dargestellt, in welchem Umfang ein Baum oder ein Waldbestand einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
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Voranbau von Mischbaumarten - LWF-Merkblatt 26
Stand: November 2014

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Ausgeprägte Trockenphasen, Stürme und extreme Witterungsereignisse, Insekten und andere Schädlinge, diesen Herausforderungen sind nur standorts- und klimaangepasste Mischbestände gewachsen. Demgegenüber stehen in Bayern 260.000 Hektar Nadelreinbestände, die als besonders gefährdet gelten. Der Umbau dieser Bestände ist daher dringend geboten. Ein hervorragendes Mittel für den Waldumbau ist die Verjüngung dieser Bestände mit Buche und Tanne im Schutz des Altbestandes – der Voranbau. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: November 2014

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Wildverbiss mit Weiserflächen beurteilen - LWF-Merkblatt 25
Stand: November 2013

Ansicht vom LWF-Merkblatt 25

Weiserflächen sind ein einfaches Mittel, um zu erkennen und zu verdeutlichen, wie sich die Waldverjüngung vor Ort entwickelt und wie sie durch Schalenwildverbiss, andere Pflanzenfresser, die Wuchspotenziale des Standortes oder durch unterschiedliche Konkurrenzkraft der Pflanzen beeinflusst wird. Sie bestehen aus einer gezäunten Fläche – dem Weiserzaun – und einer benachbarten, ungeschützten Vergleichsfläche.
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Mäuse in Forstkulturen - LWF-Merkblatt 24
Stand: Mai 2014

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Infolge von Stürmen und Borkenkäferschäden entstandene, rasch vergrasende Kahlflächen und verlichtete Bestände bieten, insbesondere nach einem milden Winter, Mäusen ideale Bedingungen. Massenvermehrungen und damit weitreichende Schäden an Forstkulturen und Naturverjüngungen sind vorprogrammiert. Schäden verursachen ausschließlich die Kurzschwanzmäuse. (6 Seiten)
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Wiederbewaldung von Sturmflächen - LWF-Merkblatt 23
Stand: August 2013

Ansicht vom LWF-Merkblatt 23

Aufarbeitung und Wiederbewaldung von Sturmwurfflächen hängen eng miteinander zusammen. Wer im Wald wirtschaftet und Entscheidungen trifft, sollte daher schon vor der Aufarbeitung von Sturmschäden auch an die neue Waldgeneration denken. Die Verjüngung wächst auf nicht aufgearbeiteten Flächen genauso schnell und gut wie auf geräumten. Die Vergrasung entwickelt sich zwar langsamer, nicht jedoch die krautige Bodenvegetation. In der Praxis wurde im Schutz liegen gebliebener Baumkronen ein geringerer Wildverbiss beobacht
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Bodenschutz beim Forstmaschineneinsatz - LWF-Merkblatt 22
Stand: Dezember 2012

Ansicht vom LWF-Merkblatt 22

Der zunehmende Einsatz von produktiveren und damit meist schwereren Maschinen erhöht die Gefahr nachteiliger Bodenstrukturveränderungen erheblich. Um Bodenschäden zu vermeiden, ist es notwendig, die grundlegenden Vorgänge im Boden zu verstehen und die Möglichkeiten eines angepassten Maschineneinsatzes zu kennen. Für Waldbesitzer, Forstpersonal und Unternehmer werden Grundlagen und Empfehlungen aufgezeigt.
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Vogelschutz im Wald - LWF-Merkblatt 21
Stand: Dezember 2013

Titel vom LWF Merkblatt 21 Vogelschutz im Wald

Wälder sind in Mitteleuropa die Ökosysteme mit den meisten Vogelarten. Von 244 in Deutschland regelmäßig bestätigten Brutvogelarten sind 105 an Wälder gebunden. 76 Arten werden als Waldvögel im engeren Sinn bezeichnet. Bayern trägt als Waldland mit 2,5 Millionen Hektar Wald für die Bewahrung unserer waldtypischen Vogelwelt eine besondere Verantwortung. (6 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Dezember 2013

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Scheitholz - LWF Merkblatt 20
Stand: Juli 2014

Titel LWF-Merkblatt 20 Scheitholz

In Bayern werden jährlich rund 4 Millionen Festmeter Scheitholz produziert. Scheitholz ist damit der bedeu-tendste regenerative Energieträger zur Wärmegewinnung. Allein in bayerischen Haushalten stehen über 1,7 Millionen Öfen für die Nutzung dieses Brennstoffes. (4 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2014

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Anbau von Energiewäldern - LWF-Merkblatt 19
Stand: Dezember 2011

Ansicht vom LWF-Merkblatt 19

Energiewälder auf stillgelegten landwirtschaftlichen Flächen schaffen enorme Zuwächse. Pro Jahr und Hektar wächst eine Holzmenge heran, deren Verbrennung etwa 5.000 Liter Heizöl einspart. Der Anbau lohnt sich be-sonders zur Hackschnitzelerzeugung für die eigene Heizanlage. Dieses Merkblatt zeigt, wie man Energiewälder anbaut und erntet.
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Starke Wurzeln - stabile Wälder - LWF-Merkblatt 18
Stand: November 2009

Ansicht vom LWF-Merkblatt 18

Drei „Jahrhundertstürme“ innerhalb von 15 Jahren, immense Zwangsnutzungen durch nachfolgende Insektenkalamitäten und fallende Holzpreise belegen eindrucksvoll, dass „Stabilität“ zum Schlüsselbegriff
einer zukunftsfähigen Forstwirtschaft wird. Stabilität erhalten Bäume nur mit Hilfe eines großen, weit in die Tiefe reichenden Wurzelwerks, mit dem sie sich fest im Boden verankern können. Bei unsachgemäßer Pflanzung können die Wurzeln allerdings so stark verbogen werden, dass sie auch nach Jahrzehnten nicht ausreichend in die Tiefe wachsen.
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Biotopbäume und Totholz - LWF-Merkblatt 17
Stand: Dezember 2014

Titel des LWF-Merkblattes 17 Totholz

Verschiedene Tier-, Moos-, Flechten- und Pilzarten besiedeln jeden Baum von der Wurzel bis zur Krone und nutzen ihn als Lebensraum. Als Biotopbäume bezeichnet man speziell jene Bäume, die aufgrund ihrer Beschaffenheit eine besondere Bedeutung für Fauna und Flora haben. Oftmals sind dies gerade Eigenschaften, die eine forstliche Nutzung weniger interessant machen. (4 Seiten)
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Die Publikation ist nur online verfügbar.

Erfolg von Buchensaaten - LWF-Merkblatt 16
Stand: Juli 2004

Ansicht vom LWF-Merkblatt 16

Saaten sind eine sinnvolle Alternative zur Pflanzung, wenn... sie gelingen: Saaten kosten i.d.R. weniger als Pflanzungen, erlauben eine ungestörte, artspezifische Wurzelentwicklung und ermöglichen eine zielgerichtete Verjüngung großer Flächen. Die Abhängigkeit von Mastjahren sowie eine geringere Widerstandsfähigkeit gegenüber Konkurrenzvegetation, Witterungsextremen und ungünstigen Bodenbedingungen schränken den Anwendungsbereich der Saat jedoch ein.
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Eichenprozessionsspinner - LWF-Merkblatt 15
Stand: November 2013

Titelblatt des Merkblatts 15 Eichenprozessionsspinner.

Der Eichenprozessionsspinner kommt an der Stiel- und Traubeneiche, sowie ander Amerikanischen Roteiche vor. Er neigt besonders in Trockenjahren zu Massenvermehrungen, wobei lichte Eichenwälder, Bestandesränder und Einzelbäume in warmtrockenen Regionen oder Jahren bevorzugt werden. Seit 1995 ist ein enormer Dichteanstieg dieser früher als selten eingestuften Schmetterlingsart in Unter- und Mittelfranken sowie im westlichen Oberfranken zu verzeichnen. (4 Seiten)
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Buchdrucker und Kupferstecher an Fichte - LWF-Merkblatt 14
Stand: April 2016

Titel Borkenkäfer an Fichte LWF-Merkblatt 14

Durch begünstigende Ereignisse wie Stürme, Schneebruch oder Trockenheit kann die Dichte von Borkenkäfern stark ansteigen. Einige Arten werden dann zu gefährlichen Primärschädlingen, d.h. sie befallen auch gesunde Bäume. Zu diesen „aggressiven“ Borkenkäferarten gehören bei der Fichte Buchdrucker und Kupferstecher. Vor allem durch den Buchdrucker können bei Massenvermehrungen großflächige Fichtenbestände absterben. (6 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2016

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Holzernte in steilen Hanglagen - LWF-Merkblatt 13
Stand: November 2010

Ansicht vom LWF-Merkblatt 13

Fast 12 % der Waldflächen Bayerns weisen eine Hangneigung von 35 % und mehr auf. Diese Flächen liegen nicht ausschließlich im Hochgebirge, sondern zum großen Teil auch in den Mittelgebirgen. Dieser Wert markiert in etwa die Einsatzgrenze für Radmaschinen. Aber der Hang ist nicht die einzige Erschwernis in steilen Lagen. Häufig treten noch besondere Geländeverhältnisse hinzu. An das eingesetzte Personal sowie an die Technik der Holzernte werden spezielle
Anforderungen gestellt.
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Energieinhalt von Holz - LWF-Merkblatt 12
Stand: Juli 2014

Titel Merkblatt 12 Energiegehalt von Holz

Holz als Brennstoff hilft, die fossilen und nur begrenzt vorhandenen Energieträger Kohle, Erdöl und Erdgas zu ersetzen. Als nachwachsender Rohstoff gewährleistet es eine nachhaltige und krisensichere Energieversorgung. Heimisches Holz stärkt zudem die regionale Wertschöpfung. Und: Mit Holz lässt sich sparen. Denn Sie bekommen viel Energie für Ihr Geld! (4 Seiten)
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Hackschnitzel richtig lagern - LWF-Merkblatt 11
Stand: Dezember 2014

Titel vom LWF-Merkblatt 11 Hackschnitzel richtig lagern

Vor allem Landwirte und Waldbesitzer verwenden privat sowie in kommunalen Holz-Heizwerken Hackschnitzel aufgrund technischer und wirtschaftlicher Überlegungen in großen Mengen. Damit der Energieverlust durch Substanzabbau minimiert und die Entwicklung von Schimmelpilzen sowie deren Sporen eingedämmt wird, sollten bei der Lagerung der Schnitzel die spezifischen Eigenschaften von Holz beachtet werden. (4 Seiten)
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Die Publikation ist nur online verfügbar.

Bereitstellung von Waldhackschnitzeln - LWF-Merkblatt 10
Stand: Januar 2016

Merkblatt 10 Bereitstellung von Hackschnitzeln

Die energetische Nutzung von Holz hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Bereitstellung von Waldhackschnitzeln für Biomasseheiz(kraft)werke und der Betrieb kleinerer Hackschnitzelheizungen bieten den Waldbesitzern neue Absatzmöglichkeiten. Notwendige Waldschutzmaßnahmen lassen sich kostendeckend durchführen. Waldhackschnitzelheizungen machen unabhängig von fossilen Brennstoffen.
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Kleine Fichtenblattwespe - LWF-Merkblatt 9
Stand: Juni 2002

Ansicht vom LWF-Merkblatt 9

Die Kleine Fichtenblattwespe (Pristiphora abietina) verursacht in Südostbayem seit über 20 Jahren beträchtliche Fraßschäden in Fichtenbeständen aller Altersklassen. Es handelt sich keineswegs um einen neuen Schädling. Bereits aus dem 18. Jahrhundert sind ihr Vorkommen und zahlreiche Massenvermehrungen bekannt.
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Wildlinge - richtig eingesetzt - LWF-Merkblatt 8
Stand: Dezember 2012

Ansicht vom LWF-Merkblatt 8

Die natürliche Verjüngung der Wälder bietet einen unerschöpflichen Vorrat an jungen Pflanzen. Doch nicht überall sind geeignete Baumarten in ausreichender Menge und Mischung vorhanden. Schon seit Jahrhunderten haben deshalb unsere Vorfahren Pflanzen aus Naturverjüngungen (Wildlinge) gewonnen und an gewünschter Stelle wieder eingesetzt. Im Vergleich zu Baumschulpflanzen stellen Wildlinge häufig eine kostengünstige und herkunftsgerechte Alternative dar.
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Rundholz richtig lagern - LWF-Merkblatt 7
Stand: Februar 2014

Titelbild Merkblatt 7 Rundholzlagerung

Für alle Verfahren der Trockenlagerung gilt: Die Witterung während der Lagerzeit ist der größte Unsicherheitsfaktor. Trotz aller Sorgfalt bestimmt sie letztlich den Erfolg auch bei bewährten Verfahren. Ein weiterer, über den Lagerungserfolg entscheidender Faktor bei allen vorgestellten Verfahren ist die Zeitspanne zwischen Aufarbeitung und Einlagerung: Hier gilt der Grundsatz: Je kürzer, desto besser.
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Phytophthora-Wurzelhalsfäule der Erlen - LWF-Merkblatt 6
Stand: Juni 2001

Ansicht vom LWF-Merkblatt 6

1993 wurde erstmals in England ein weit verbreitetes Absterben von Schwarzerlen entlang von Flussläufen sowie in flussfernen Aufforstungen beobachtet. Als Verursacher der Krankheit, die auch an Grauerle auftritt und in Versuchen auch die Grünerle schädigt, gilt ein neuer, bisher unbekannter Pilz der Gattung Phytophthora. Er ist vermutlich aus zwei verschiedenen schon bekannten Arten der gleichen Gattung durch Hybridisierung natürlich entstanden. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2001

Die Publikation ist nur online verfügbar.

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