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Eine Gruppe von Kindern steht in einem Laubwald.

Stefan Nüßlein und Raimund Becher
Der »Bayerische Weg« im Waldnaturschutz - LWF-aktuell 104

Beim Waldnaturschutz stellen sich offenbar immer drängender zwei Gretchenfragen: Wie steht es um den Waldnaturschutz? Und: Wie halten wir es mit dem Waldnaturschutz? Der Zustand der Wälder ist insgesamt so gut wie seit Jahrhunderten nicht, insbesondere dank der Waldbesitzer und Förster. Trotzdem erleben wir Debatten, Kampagnen und Angriffe in einer für viele ungewohnten Heftigkeit.

Mehrere Fixlängen Nadelholz liegen in einem Fichtenbestand mit Buchenvoranbau.Zoombild vorhanden

Abbildung: Rohstoff Holz (Foto: J. Böhm)

Leidenschaftliche Diskussionen finden jedoch nicht nur zwischen Forstwirtschaft und Naturschutz statt, sondern auch innerhalb der jeweiligen Sektoren. Positionen und Philosophien prallen aufeinander, von den Anhängern von unberührter Waldwildnis und Rückzug des Menschen bis zu jenen von Kielwassertheorie oder massiver Auflichtung im Wald.

Mittendrin die Forstverwaltung, die seit 30 Jahren das integrativ angelegte Konzept einer multifunktionalen, nachhaltigen und naturnahen Bewirtschaftung auf möglichst gesamter Fläche vertritt. Ist unser Konzept noch zeitgemäß und zukunftsweisend, um neben den vielen anderen Belangen auch dem Waldnaturschutz gerecht zu werden? Oder ist es ein wachsweicher Kompromiss, ohne klare Linie, nicht Fisch noch Fleisch? Kann ein Weg richtig sein, wenn man von Anderen so viel – unterschiedliches – Anderes hört?

weiterlesen ... Der "Bayerische Weg" im Waldnaturschutz pdf 584 KB

Autoren

  • Stefan Nüßlein
  • Raimund Becher