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Anika Gaggermeier, Sabine Hiendlmeier und Stefan Friedrich
Energieholz im Aufwind - LWF-aktuell 103

Den Energieholzmarkt charakterisiert seit Jahren eine außerordentlich starke Dynamik. Der Rohstoff Holz als Energieträger gewinnt stetig an Bedeutung. Daher war es bereits zwei Jahre nach dem letzten Energieholzmarktbericht wieder an der Zeit, das Geschehen rund um den Energieholzmarkt in Bayern genauer zu beleuchten.

Im Freien gelagertes Brennholz in RundgitternZoombild vorhanden

Abbildung: Brennholz wird auch in den nächsten Jahren seine
große Bedeutung auf dem Energiesektor beibehalten. (Foto: J. Hahn)

Bayernweit wird immer mehr Holz zur Wärme- und Stromerzeugung verbrannt. Das war bereits Fazit der Energieholzmarktstudien der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) in den Jahren 2000, 2005 und 2010 (Wagner und Wittkopf 2000; Bauer et al. 2006; Friedrich et al. 2012). Aufgrund der beobachteten Dynamik fiel der Entschluss, für das Bezugsjahr 2012 erneut das Aufkommen und den Verbrauch von Energieholz in Bayern zu untersuchen.

Der große Sprung in der Produktion von Energieholz erfolgte von 2005 auf 2010. Im Jahr 2012 lag die gesamte in Bayern bereitgestellte Menge an Energieholz mit 7,3 Mio. tatro auf dem Niveau von 2010. Zwischenzeitlich hatten insbesondere die privaten Waldbesitzer den Einschlag erhöht und 2011 mit 5,8 Mio. Erntefestmeter ohne Rinde (Efm o.R.) die bisher größte Menge an Scheitholz und Hackschnitzeln geerntet.

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