Header Boden und Klima

RSS-Feed der Bay. Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft abonnieren

So verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr. Unser RSS-Feed "Nachrichten der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft" informiert Sie kostenlos über unsere aktuellen Beiträge.

Aufruf des RSS-Feeds

Bodeninventur und Bodendauerbeobachtung

Die zweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE II) und die Waldbodendauerbeobachtung liefern die Basisdaten für verschiedenste ökonomische und ökologische Fragestellungen zu den Wälder Bayerns.

Die Projekte Bodendauerbeobachtung und Bodeninventur beschreiben den Zustand der Waldböden in Bayern zeitlich und räumlich aufgelöst.

Bodeninventur

Die Bodenzustandserhebung II in Bayern

Titelbild des Forstlichen Forschungsberichts München zur zweiten Bundeswaldinventur (BZE II) in Bayern.
Die Bayerische Bodenzustandserhebung im Wald (BZE) ist Teil einer bundesweiten (8 x 8 km) und einer europaweiten (Level I, 16 x 16 km) systematischen Stichprobeninventur zum Zustand der Waldböden. Sie ist ein wesentliches Element des forstlichen Umweltmonitoring. Aus der Zusammenschau der drei aufeinander abgestimmten Programme Bundeswaldinventur (BWI), Waldzustandserhebung (WZE) und Bodenzustandserhebung lässt sich ein umfassendes und flächendeckendes Bild hinsichtlich Zustand und Veränderungen in den Waldökosystemen ableiten.

Die Ergebnisse der Bodenzustandserhebung (BZE) II in Bayern

Bodendauerbeobachtung

Das Bodendauerbeobachtungsflächennetz (BDF) hat die Aufgabe Veränderungen der Böden sowohl qualitativ wie quantitativ langfristig zu erfassen. Die Dauerbeobachtung findet auf speziell ausgewählten Flächen statt. Sie repräsentieren typische bayerische Standorte und sind unsystematisch über Bayern verteil.

Die charakteristische Eigenschaft ist dabei die in relativ kurzen Zeitintervallen (< 20 Jahre) wiederholte Beprobung der Flächen. Je höher die Anzahl der Probenahmepunkte, umso besser wird die Parameterstreuung der Fläche erfasst und damit die Empfindlichkeit der Erfassung von Veränderungen erhöht. Die Bodendauerbobachtungsflächen sind darüber hinaus räumlich sehr eng mit den Waldklimastationen verknüpft.

Aktuell & Empfohlen

Boden des Jahres 2018
Alpiner-Felshumusboden

Bodenprofil mit felsigem Untergrund und Strauchvegetation

Er ist der Boden des Jahres 2018. Der alpine Felshumusboden spielt eine wichtige Rolle in den sensiblen Hochlagen der Alpen, ist er doch Spezialist für Klima- und Hochwasserschutz. Der Felshumusboden hält Regenwasser zurück, mildert Erosionsprozesse und speichert das Treibhausgas CO2.   Mehr

Boden des Jahres 2018

Alpiner Felshumusboden

Alpiner-Felshumusboden