Waldklimastationen betreiben die Beobachtung, Dokumentation und Bewertung der Einflüsse von Umweltfaktoren auf die Waldökosysteme Bayerns. Seitenanfang : weiter zum Inhalt|
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Bayerische Waldklimastationen

Kontrolle an der Waldklimastation

Waldklimastationen ergänzen die forstliche Umweltvorsorge durch eine intensive und kontinuierliche Beobachtung, Dokumentation und Bewertung der Einflüsse wirksamer Umweltfaktoren auf die physikalisch- chemischen und biologischen Lebensabläufe in typischen Waldökosystemen Bayerns. In jährlichen Berichten (Waldzustandsbericht) werden Veränderungen und Entwicklungen aufgezeigt, und Öffentlichkeit und Politik aktuell beraten.

Art. 141 der Bayerischen Verfassung schützt die natürlichen Lebensgrundlagen (Boden, Wasser, Luft) sowie die Wälder, wegen ihrer besonderen Bedeutung für die Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes. Auf Beschluss des Bayerischen Landtags errichtet und betreibt die Bayerische Landesanstalt für Wald undForstwirtschaft (LWF) seit 1989/1991 die Bayerischen Waldklimastationen (WKS).

Stationen

Messprogramm

Veröffentlichungen

Freifläche

Klima und Witterung

Monitoring von Spurenelementen

Spurenelemente kommen in den kleinsten Mengen von Natur aus in der Umwelt vor. Zu ihnen gehören lebenswichtige Elemente, aber auch toxisch wirkende Schwermetalle. Setzt sie der Mensch frei, können sie über die Atmosphäre in Ökosysteme eingetragen werden, sich dort anreichern und negative Auswirkungen erzielen, auch wenn die Eintragsraten oft sehr gering sind. Von vielen Spurenelementen sind bisher jedoch weder Eintragsraten noch Umweltwirkungen im Detail bekannt. Die Umweltmessungen an den bayerischen Waldklimastationen erfassen neben dem Routinemessprogramm seit Ende der 1990er Jahre auch Spurenelementdepositionen im Niederschlag.

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