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Naturwaldreservat Stengerts der Stadt Bischofsheim
Prächtige Buchenaltbestände und große Vorkommen von Edellaubbäumen
| Größe: |
26,4 ha |
| Regierungsbezirk: |
Unterfranken |
| Gemeinde: |
Bischofsheim a.d. Rhön |
| Forstbetrieb: |
Stadt Bischofsheim a.d. Rhön |
| ALF: |
Bad Neustadt |

Forstminister Helmut Brunner, Ltd. Forstdirektor Klaus Klingert, Bürgermeister Udo Baumann und Landrat Thomas Habermann bei der Ausweisung des kommunalen Naturwaldreservates Stengerts
Das Naturwaldreservat liegt an den nach Süd und Südwesten geneigten mäßig steilen bis steilen Flanken des Holzbergs. Im Norden wird das Reservat durch den seit den 1970iger Jahren aufgelassenen Basaltsteinbruch begrenzt. Im Süden stellt der Moorbach und im Südwesten das Moorwasser die natürliche Grenze des Reservates dar.
Die Bestände sind auf großen Flächen durch Buchenaltbestände mit mächtigen Bäumen geprägt. An steileren Hangteilen mit verstärkter Überrollung durch Basalt übernehmen Edellaubbäume insb. die Esche, Linde, Spitzahorn und der Bergahorn größere Teile des Bestandes. Entlang der Abbruchkante sind die Bäume häufig geringwüchsiger. Im Östlichen Teil sind kleinere Sukkzessionsflächen zu beobachten. Vereinzelt sind Kirschen, Eichen, Salweiden und Fichten beigemischt. Im Nordosten des Reservates befindet sich ein kleines Feuchtbiotop.
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