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Die Rötelmaus
Zu einer Massenvermehrung kommt es regelmäßig alle 3-4 Jahre.
Aussehen:
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Körperlänge 8 – 12 cm
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Rücken rötlich braun, Flanken bräunlich, Bauch weißlich
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Schwanz etwa 1/3 bis ½ so lang wie der Körper Schwanz (4 – 5,5 cm), am Ende mit etwas längeren und dunkleren Haaren, deutlich zweifarbig
Vorkommen:
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hauptsächlich in krautreicheren Kulturen , wo die vergrasten Bereiche erst frisch sind (Freifläche), vorzugsweise mit beerentragenden Sträuchern
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ansonsten überall im Wald, auch im Altholz an Dickungsrändern und Verjüngungskernen mit bereits eingesprengten jüngeren Graspartien sowie Strauch-, Busch- und Krautvegetation
Habitat:
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kugeliges Gras- oder Blattnest mit oberflächlich verlaufenden Gängen
Schaden an der Forstkultur:
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benagen der Rinde am Stamm, bevorzugt an dünnen Zweigen (klettert z.T. mehrere Meter)
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Nadel- und Laubholz betroffen, v.a. an Lärche
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Nagt eher plätzeweise
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Nagt gewöhnlich nicht in den Splint (Schaden kann meist gut ausheilen),
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Seltener ganze Stämmchen, Äste und Zweige abnagend
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Nagespuren schmal (bis max. 0,7 mm)
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