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Die Feldmaus
Sie kann nach Ernte oder Bearbeitung der Felder plötzlich massenhaft in angrenzenden Forstkulturen auftreten. Eine Massenvermehrung durchläuft sie etwa alle 3 Jahre.
Aussehen:
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ähnelt stark der Erdmaus, nur etwas kleiner mit einer Körperlänge von 7 – 11 cm, Schwanz ca. 3 - 4 cm (1/3 der Körperlänge)
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Fell weichhaarig, dicht, Rücken braun- bis gelbgrau, Bauch klar abgegrenzt, hellgrau bis gelblich
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Schwanz einfarbig
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Ohreninnenseite stärker behaart
Vorkommen:
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feldnahe Forstkulturen, Wiesenaufforstungen, lichte Kiefernwälder, Heidelandschaften, weniger auf nackten Ackerflächen
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bevorzugt eher die trockneren Standorte ohne Grasmoderauflage
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benötigt wie Erdmaus Sonne um fruchtbar zu werden (Lichteffekt)
Habitat:
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baut ihr Gangsystem knapp unter der Erdoberfläche, typisch ist die vor dem Bau aufgeworfene Erde
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Ausgänge oberirdisch durch fest angelegte Wechsel verbunden, die im Winter unter der Schneedecke mit Gras und Erde überdacht werden
Schaden an Forstpflanzen:
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ähnlich wie Erdmaus, nur nicht so massiv
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benagt den unteren Stammbereich, aber auch unterirdisch Wurzeln, durchnagt Stämmchen nicht
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