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Forstschädlinge an der Baumart Fichte
Betriebsrisiko Borkenkäfer und andere Fichten-Schädlinge
Beginnendes Borkenkäfer-Nest in Fichtenbestand am Waldrand
Die Fichte ist das wirtschaftliche Rückgrat vieler bayerischer Forstbetriebe. Sie macht etwa 75 Prozent des gesamten Holzeinschlags in Bayern aus und liefert wertvolles Nutzholz.
Waldbesitzer müssen aber bei betriebswirtschaftlichen Kalkulationen beachten, dass die Fichtenwirtschaft mit hohen Risiken behaftet ist.
Das größte Betriebsrisiko für den Waldbesitzer mit einem hohen Anteil an der Baumart Fichte sind die Borkenkäfer. Bei warm-trockener Witterung finden sie optimale Lebensbedingungen, gleichzeitig leidet die Fichte unter Wassermangel und wird dadurch anfälliger gegenüber Schädlingen.
Auch die Kleine Fichtenblattwespe stellt regional, vor allem in Südostbayern, ein zusätzliches Problem für den Fichtenanbau dar. Und nach trockenen Sommern befällt der vermehrt der Hallimasch-Pilz geschwächte Fichten.
Im Zuge des Klimawandels werden heiße Sommer und Trockenheit häufiger auftreten als bisher. Die Fichte leidet bereits jetzt auf ungeeigneten Standorten und in klimatischen Grenzbereichen unter Trockenheit und Schädlingen.
Diese Situation wird sich noch verschärfen.
Buchdrucker und Kupferstecher
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Borkenkäfer
Lebensweise - FAQs - Merkblätter - Monitoring von Buchdrucker und Kupferstecher
Weitere Fichten-Schädlinge
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Fichtengespinstblattwespe
In durch Trockenheit oder Immissionen vorgeschädigten älteren Fichtenwäldern zählt die Blattwespe bei Massenvermehrung zu den bestandsbedrohenden Schädlingen
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Nonne
Eine Massenvermehrung wird ohne geeignetes Prognoseverfahren meist zu spät erkannt
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Fichtennadelröte
Es zeigen sich bei massiver Schütte von Fichtennadeln an den Stämmen keine Hinweise auf Borkenkäfer wie Einbohrlöcher oder Bohrgänge unter der Rinde
Blickpunkt Waldschutz - Newsletter mit Hinweisen zu Fichten-Schädlingen
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