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Holzernte und Verjüngung: Lange nicht gesehen - Wie geht es Ihnen?
Reinhard Pausch und Sven Korten
Acht Jahre nach den Verjüngungshieben untersuchten Forstwissenschaftler der TU München die Entwicklung von Verjüngung nach der Holzernte
Im Jahr 2002 hat der Lehrstuhl für Forstliche Arbeitswissenschaft und Angewandte Informatik der TU München in vier staatlichen Forstbetrieben Mittelschwabens den Zustand der Buchen-Fichten-Verjüngung vor und nach der Holzernte ausgewertet. Acht Jahre nach diesen Hiebsmaßnahmen bestand nun die Chance, die Verjüngung nochmals aufzunehmen und ihre Entwicklung zu beschreiben.
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Anteil fehlender Verjüngungsbäume 2002 und Änderung der Stammzahl bis 2010 auf den Probekreisen |
Im Jahr 2002 untersuchte der Lehrstuhl für Forstliche Arbeitswissenschaft und Angewandte Informatik der TU München auf vier jeweils ein Hektar großen Versuchsflächen in vier staatlichen Forstbetrieben Mittelschwabens den Zustand der Verjüngung vor und nach der Durchführung der Hiebe.
Hauptziel der Wiederholungsaufnahme war es, zu untersuchen, ob sich beschädigte und unbeschädigte Verjüngungsbäume unterschiedlich entwickelten. Außerdeminteressierten die Auswirkungen der Schäden auf die Holzqualität. Schließlich ging es darum, wie viele der beschädigten Verjüngungspflanzen noch existierten, wie sich die Struktur der Verjüngung insgesamt veränderte und bis zu welchem Grad Verluste durch Holzernte als Vorwegnahme einer natürlichen Stammzahlreduktion gesehen werden können.
Weiterführende Links
Autoren
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Dr. Reinhard Pausch
Staatliche Führungsakademie in Landshut
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Sven Korten
Mitarbeiter am Lehrstuhl für Forstliche Arbeitswissenschaft und Angewandte Informatik der TU München
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