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Die Waldbesitzer und ihre lieben Fichten

Den Verzicht auf die Fichte empfinden die meisten Waldbesitzer als Verlust - Gedanken und Überlegungen von der Basis

18.02.2009 - Die Botschaften zum Klimawandel und die Auswirkungen auf unsere Wälder sprechen ein deutliches Urteil: Von allen gängigen Wirtschaftsbaumarten hat ausgerechnet die geliebte Fichte die schlechtesten Karten und die im Privatwald vielfach ungeliebte "Brennholzart" Buche die besten.

Bildlegende: Angepasste Schalenwildbestände als Grundvoraussetzung für Waldumbau (Foto: T. Askani)

Wissenschaft und Forstverwaltung formulierten die Gegenrezepte bereits: Naturnahe Waldwirtschaft und zügiger Umbau. Für die Waldbesitzer bedeutet dieser Paradigmenwechsel eine tiefgreifende Umstellung. Wie kommen sie damit zurecht? Bei einem absehbaren Zielkonflikt zwischen den Wünschen der Waldbesitzer und den Ansprüchen der Gesellschaft kann sich ein missglückter Waldumbau auch zu einer Nagelprobe für unsere Forstverwaltung entwickeln.

Der Artikel ist Teil der aktuellen Ausgabe der LWF-aktuell Nr. 68
Sie können den Artikel als PDF herunterladen.

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