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Brotbaum Nummer 1 - Eine differenzierte Betrachtung der Fichte im Klimawandel

Günter Biermayer, Referat Forschung, Innovation, Waldpädagogik

Die Fichte dominiert als Baumart Fläche, Holzvorrat und laufende Nutzung

Bayerns Wälder werden im Laufe des 21. Jahrhunderts in vielen Landschaften ihr Gesicht verändern. Noch ist die Fichte ist die häufigste Baumart in den Wäldern Bayerns. Doch für anpassungsfähige und klimatolerante Wälder braucht es mehr als einen Brotbaum, es braucht einen Korb voller Brotbäume. Der Weg dorthin zwingt keinen, abrupt seinen Kurs zu wechseln. Der Weg führt aber für jeden über die Aufgabe rechtzeitig für sich eine zukunftsfähige Strategie zu entwickeln.

Wald aus Fichten und Buchen Mischbestände unterschiedlichen Aufbaus und Alters sind klimastabil und haben ein hohes Selbstheilungsvermögen bei schadensbedingten Störungen (Foto: L. Steinacker)

Bayerns Wälder werden im Laufe des 21. Jahrhunderts in vielen Landschaften ihr Gesicht verändern. Für anpassungsfähige und klimatolerante Wälder braucht es mehr als einen Brotbaum, es braucht einen Korb voller Brotbäume. Der Weg dorthin zwingt keinen, abrupt seinen Kurs zu wechseln. Der Weg führt aber für jeden über die Aufgabe rechtzeitig für sich eine zukunftsfähige Strategie zu entwickeln.
Die Kompetenz und die Aufgabe der Mitarbeiter der Bayerischen Forstverwaltung ist es, Möglichkeiten und Grenzen eines sinnvollen Baumarten-Portfolios der Zukunft aufzuzeigen und die Waldbesitzer bei der Entscheidung nach ihren individuellen Bedürfnissen mit Beratung zu unterstützen.

Autor

  • Günter Biermayer
    Leiter des Referats Forschung, Innovation, Waldpädagogik am Bayerischen Staatsministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten