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Ergebnisse der Cluster-Studie 2008
Mit der Allianz Bayern Innovativ setzt die Bayerische Staatsregierung ihre Innovations- und Modernisierungspolitik fort. Eine der tragenden Säulen ist dabei die Cluster-Offensive. Im Rahmen dieser Offensive soll in 19 für die bayerische Wirtschaft besonders bedeutenden Branchen und Kompetenzfeldern eine Netzwerkbildung zwischen Unternehmen Hochschulen und Forschungseinrichtungen, aber auch Dienstleistern und Kapitalgebern vorangetrieben werden. Wirtschaftliche Eigenkräfte sollen mobilisiert und bestehende Wachstumspotenziale ausgeschöpft werden.
Um die Stärken und Schwächen des Sektors Forst und Holz in Bayern zu identifizieren und Chancen und Risiken der weiteren Entwicklung aufzuzeigen, wurde von der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern im Jahr 2007 die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Studie stellen eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung des Clusters Forst und Holz in Bayern dar und liefern wesentliche Anhaltspunkte für die Arbeit des Teams der Cluster-Geschäftsstelle am Zentrum Wald-Forst-Holz in Freising unter der strategischen Leitung von Cluster-Sprecher Prof. Dr. Dr. habil. Gerd Wegener.
Um die Cluster-Akteure in den einzelnen bayerischen Regionen gezielt in die Analyse- und Gestaltungsprozesse einzubeziehen, wurden die Ergebnisse einer Strukturanalyse des Sektors in jedem Regierungsbezirk den Entscheidungsträger vorgestellt und in Workshops die Stärken und Schwächen gemeinsam erörtert sowie mögliche Maßnahmen zur Verbesserung diskutiert. Durch die gewählte Vorgehensweise ist es gelungen eine hohe Identifikation der Beteiligten mit dem Prozess und der Cluster-Initiative zu erreichen. Das positive Feedback der Akteure in den Regionen und der eingebunden Experten bestätigt dies.
Einzelne Kapitel zum Download
Ausgangslage und Ziele
Holz ist weltweit der bedeutendste nachwachsende Rohstoff und seine Nutzung bietet eine einmalige Kombination von ökologischen, ökonomischen und sozialen Vorteilen, vor allem in ländlichen Gebieten.
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Analyse des Clusters Forst und Holz in Bayern
Die Abgrenzung des Clusters Forst und Holz wurde in Anlehnung an DIETER u. THOROE (2003) und SEEGMÜLLER (2005) vorgenommen. Es wird dabei die Klassifikation der Wirtschaftszweige 2003 verwendet (STAT. BUNDESAMT 2003).
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Handlungsfelder und -empfehlungen
Einen zentralen Bestandteil der Cluster-Studie bilden die Handlungsempfehlungen für die Beteiligten des Clusters Forst und Holz. Dabei werden als Zielgruppe alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette Holz angesprochen, vom Waldbesitzer bis zum Endkunden, ergänzend dazu Verbände, Forschungseinrichtungen und Institutionen der Wirtschafts- und Forstpolitik in Bayern.
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