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Wald - Schutz vor Hochwasser ?

 

Themen

 
Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Niederschlagsereignisse aus?
Kleines Bild Es ist unumstritten, dass sich das Klima in den letzten Jahrzehnten gewandelt hat. Um Aussagen treffen zu können, wie es sich zukünftig ändern könnte, wurden globale und regionale Klimamodelle entwickelt, deren Güte mit Hilfe einer Simulation der vergangenen Klimaentwicklung und eines Vergleichs mit unabhängigen Beobachtungen eingeschätzt wird. weiter »
 
Was erwartet die Wasserwirtschaft von der Forstwirtschaft hinsichtlich der Hochwasservorsorge?
Kleines Bild Im Hochwasserschutz geht es in erster Linie darum, Schäden zu begrenzen, eine Zunahme des Schadenspotentials in überschwemmungsgefährdeten Gebieten zu vermeiden sowie ein angemessenes Gefahrenbewusstsein zu entwickeln. In einer modernen und ganzheitlichen Hochwasserschutzstrategie wie dem Aktionsprogramm 2020 werden die drei Handlungsfelder natürlicher Rückhalt, technischer Hochwasserschutz und Hochwasservorsorge kombiniert. In diesen drei Handlungsfeldern haben der Wald als Vegetationsart und die Forstwirtschaft als Nutzungsform eine gewisse Bedeutung - insbesondere bei kleineren und mittleren Hochwasserereignissen. Eine naturnahe, standortsgerechte und nachhaltige Forstwirtschaft wirkt sich positiv auf den Hochwasserschutz aus. weiter »
 
Der Bergwald und seine hydrologische Wirkung - eine unterschätzte Größe?
Kleines Bild In Zeiten einer Häufung von Schadereignissen durch Hochwasser, Muren und Rutschungen wird zwangsläufig die Frage nach der Effizienz der bisherigen technischen Maßnahmen, flächenwirtschaftlicher Eingriffe und der Bewirtschaftung der Oberfläche von solchen Ereignissen betroffener Gebiete gestellt. Eine gute Waldausstattung in alpinen Einzugsgebieten wurde früher als Versicherung gegen Naturgefahren angesehen. In den letzten Jahren wird jedoch die Wirkung der Waldvegetation als Schutz vor Naturgefahren immer stärker hinterfragt. weiter »
 
Das Hochwasser vom August 2005 aus der Sicht einer betroffenen Kommune
Kleines Bild Regelmäßig treten im Bereich der Stadt Moosburg Hochwasser auf. Am Beispiel des Augusthochwassers 2005 wird gezeigt, welche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung von der Stadtverwaltung ergriffen werden und wie die Behörden im Katastrophenfall zusammenarbeiten.Der Artikel gibt Empfehlungen zum vorbeugenden Hochwasserschutz an die Bürger und beschreibt die Auswirkungen der hohen Überschwemmungsgefährdung auf die Bauleitplanung. Erwartungen der Kommune im Hinblick auf das Hochwasserrisikomanagement an Fachbehörden und Freistaat runden den Artikel ab. weiter »
 
Die Sanierung der Unteren Salzach
Kleines Bild Die Untere Salzach ist Grenzfluss zwischen Bayern und Österreich. Die ca. 60 km lange Strecke reicht von der Saalachmündung nördlich von Salzburg bis zur Mündung in den Inn. Die Korrektionen im 19. und 20. Jahrhunderts führten zu anfangs gewollten Eintiefungen der Flusssohle, die allerdings in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein kritisches Ausmaß erreichten. Weitreichende Auswirkungen, auch auf die angrenzenden Ökosysteme (Auwälder, Nebengewässer, etc.), waren die Folge. In einem integralen Sanierungsprojekt soll nun die Sicherheit an der Salzach wiederhergestellt sowie die Fluss- und Auenlandschaft entscheidend verbessert werden. weiter »
 
Integrale Planung von Erstaufforstungen am Beispiel der Paar in der Gemeinde Geltendorf
In diesem Beitrag - basierend auf einer Studie der LWF - wird den Fragen nachgegangen, wie die integrale Planung von Erstaufforstungen aussehen kann und welchen Beitrag Aufforstungen zum vorbeugenden Hochwasserschutz in kleinen Einzugsgebieten leisten. Die integrale Planung für raumbedeutsame Maßnahmen ist bereits in Richtlinien und Gesetzen verankert. Fast ausschließlich schriftliche Stellungnahmen dienen der Umsetzung. Mündliche Besprechungen am runden Tisch bilden eher die Ausnahme. weiter »