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Forstwirtschaft im ländlichen Raum - LWF-aktuell 62
Der Wald: Wohl für Land und Leute
Den ländlichen Regionen in Bayern kommt eine wichtige Bedeutung für die Entwicklung des gesamten Landes zu. Mehr als 80 % der bayerischen Landesfläche (rd. 70.000 km2) sind ländliche Räume. Dort leben mehr als die Hälfte der rd. 12 Mio. Bewohner des Freistaates. Der Wald spielt mit einem Drittel der Landesfläche hier eine besondere Rolle.
Öffentliche Förderkonzepte zielen bisher vor allem darauf ab, in den ländlichen Räumen Lebensbedingungen zu schaffen, die denen in Ballungsgebieten gleichwertig sind.
Zunehmend wandelt sich der ländliche Raum aber vom Sorgenkind zum Hoffnungsträger der Landesentwicklungspolitik.
Die Ländliche Entwicklung leistet mit der integrierten ländlichen Entwicklung sowie der Flurneuordnung und Dorferneuerung wertvolle Beiträge zur Verbesserung der Agrar- und Infrastruktur in Bayern. Sie sichert damit auch die natürlichen und sozialen Lebensgrundlagen in den ländlichen Räumen. Die Maßnahmen der Ländlichen Entwicklung werden mit Mitteln Bayerns, des Bundes und der EU gefördert. Darüber hinaus finden Sie hier interessante Informationen zu Leader und INTERREG sowie zu den Qualifi-zierungsmaßnahmen im Rahmen des Ziel 3-Programms (ESF). Diese Förderinstrumente tragen ebenfalls zur Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum bei.
Schwerpunkt Forstwirtschaft
Forstwirtschaft - eine starke Säule des ländlichen Raums
Klimawandel und Ressourcenverknappung zeigen uns, dass die Zeit scheinbar unbegrenzt nutzbarer fossiler Energie zu Ende
geht. In Zukunft werden wir wieder verstärkt auf das zurück greifen müssen, was Mutter Erde und die Sonne uns jedes Jahr zur
Verfügung stellen. Die Nachhaltigkeit wird zum globalen Vorsorge- und Überlebensprinzip. Mitteleuropäische Forstwirtschaft
praktiziert das Prinzip der Nachhaltigkeit seit Jahrhunderten erfolgreich. Der Stellenwert des Waldes und der Forstwirtschaft
steigt zusehends und er wird noch weiter steigen. Wald wächst überwiegend im ländlichen Raum.
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LEADER: EU-Förderung für ländlichen Raum
Das EU-Förderprogramm LEADER ist ein wichtiger Bestandteil der Politik der Bayerischen Staatsregierung zur Stärkung ländlicher
Gebiete und hat sich bereits in den drei vorangegangenen LEADER-Förderperioden seit 1990 bewährt. Ziel ist es, die ländlichen
Regionen auf dem Weg zu einer eigenständigen und nachhaltigen Entwicklung zu unterstützen. Der bayerische LEADERAnsatz
ist inzwischen zu einem anerkannten Modell für Innovation, sektorübergreifende Ansätze, Nachhaltigkeit und eine aktive
Bürgergesellschaft geworden. In der Förderperiode 2007 - wird LEADER in das ELER-Programm zur Entwicklung ländlicher
Gebiete integriert. Dabei bleiben der bewährte bayerische Ansatz und das Förderspektrum von LEADER+ weitgehend erhalten.
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Gemeinsam mehr erreichen
Steigerung der Wertschöpfung und Innovationsfähigkeit im Bereich Forst und Holz, Erhaltung bestehender und Schaffung neuer
Arbeitsplätze, so lauten die Oberziele der Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern. Mit eben dieser Zielsetzung gründete
sich im Jahr 2006 in Ostbayern der regionale Arbeitskreis »Cluster Forst und Holz Bayerischer Wald«.
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Bildung macht stark
Die Bayerische Waldbauernschule in Kelheim ist die Bildungseinrichtung für den privaten wie auch den körperschaftlichen Waldbesitzer
in Bayern. Mit ihrem forstfachlichen und forsttechnischen Lehrgangsangebot bringt sie den Waldbesitzern forstliches
Wissen für eine erfolgreiche Waldbewirtschaftung näher. In speziellen Kursen können sich auch die Geschäftsführer und das Personal
der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse zu umfassenden Dienstleistern für den Privat- und Körperschaftswald fortbilden
lassen. Mit jährlich 1.800 Lehrgangsteilnehmern aus allen Regionen Bayerns leistet die Waldbauernschule einen wichtigen
Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raumes.
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Oasen in Stadt und Land
Erholung im Wald kann die Belastungen des modernen Menschen hervorragend ausgleichen. Mit seinem hohen Flächenanteil
insbesondere im ländlichen Raum spielt der Wald als Erholungsort hier eine große Rolle - auch für den Tourismus und die örtlichen
Wirtschaftsbetriebe. Mit einem weitläufigen Netz an Waldwegen und zusätzlichen Einrichtungen leisten die Waldbesitzer
einen unentgeltlichen Beitrag für die Erholungsmöglichkeiten im Wald. Die Forstverwaltung finanziert Erholungseinrichtungen
im Staatswald über Zuwendungen für besondere Gemeinwohlleistungen.
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Erholungseinrichtungen im Urteil der Bürger
In den sechziger und siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstanden in den Wäldern - vor allem in der Umgebung
von Verdichtungsräumen - vielfältige Erholungseinrichtungen. Damit wollte man dem wachsenden Erholungsbedarf der Bevölkerung
gerecht werden und den Erholungswert der Wälder und ihre Attraktivität steigern. Mit dem Schlagwort
von der »Möblierung» des Waldes wurden in späterer Zeit diese Einrichtungen kritisiert. Im Jahre 2003 befragte der Lehrstuhl
für Wald- und Umweltpolitik der TUM Erholungsuchende zu verschiedenen Erholungseinrichtungen im Wald - mit überraschenden
Ergebnissen.
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Waldbewirtschaftung mit neuem Schwung
Nach der erfolgreichen Waldflurbereinigung im unterfränkischen Sulzdorf intensivierte die Forstverwaltung im Bereinigungsgebiet
ihre Beratungstätigkeit. Gemeinsam mit der örtlichen Forstbetriebsgemeinschaft gelang es dem Amt für Landwirtschaft und
Forsten, die Fläche der gepflegten Waldbestände massiv zu erhöhen und den Holzanfall und damit auch die Verkaufserlöse deutlich
zu steigern. Waldflurbereinigung und Beratung förderten auf räumlich-struktureller wie auch auf einzelbetrieblicher Ebene
die Entwicklung des ländlichen Raumes.
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Waldbesitzer wohnen nahe bei ihrem Wald
Die Eigentümer von über 90 Prozent der privaten Waldfläche Bayerns wohnen höchstens 15km von ihrem Wald entfernt. Zweifellos
sind viele Waldbesitzer aufgrund ihres heutigen beruflichen Hintergrundes nicht mehr mit der Waldarbeit vertraut und
es ist für die forstlichen Berater schwieriger, an diese Menschen heranzukommen als an Waldbesitzer, die auch Landwirte sind.
Die räumliche Nähe der Waldbesitzer gibt den Förstern jedoch nach wie vor die Chance, diese Menschen zu erreichen.
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Wald ist nicht nur Männersache
Wie viele es von ihnen in Bayern wirklich gibt, ist nicht genau bekannt. Doch eines ist sicher: Der Anteil an Waldbesitzerinnen
wird in den kommenden Jahren zunehmen. Um ihrem steigenden Anteil gerecht zu werden, ist es wichtig, dass sich der Forstsektor
künftig auch an den Motiven und Bedürfnissen der Frauen in Wald und Forstwirtschaft orientiert.
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16 Prozent mehr Holz
Die gute Konjunktur auf dem Holzmarkt im Jahr 2006 mit Holzpreisen von bis zu 100 Euro je Festmeter für das Leitsortiment
Fichte LB 2b trug zu einer weiteren Steigerung des Holzeinschlages in Bayern bei. So wurden 2006 in den bayerischen Wäldern
über alle Besitzarten rund 20,5 Millionen Festmeter genutzt. Der Holzeinschlag lag damit um 16Prozent oder 2,8 Millionen Festmeter
höher als im vorangegangenen Jahr. Der Bundeswald trägt ca. 0,3 Millionen Festmeter zum Gesamteinschlag bei.
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Forstwirtschaft weiter auf Erfolgskurs
Die bayerischen Teilnehmer am Testbetriebsnetz Forstwirtschaft schlossen das Wirtschaftsjahr 2006 mit einem hervorragenden
Betriebsergebnis ab. Dabei steigerte der Privatwald den Reinertrag auf 189 Euro je Hektar (ohne Fördermittel). Der Holzeinschlag
erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr von 8,9 auf 9,8 Festmeter je Hektar. Auch der Körperschaftswald erzielte mit 67 Euro
je Hektar Reinertrag (ohne Fördermittel) ein sehr erfreuliches Betriebsergebnis. Hier wurden 9,5 Festmeter je Hektar eingeschlagen,
1,2 Festmeter mehr als im Vorjahr.
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Waldforschung aktuell
Gehen Sie online!
Der Förderverein Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan e.V. bietet jedem forstlichen
Zusammenschluss in Bayern an, ihm einen eigenen Internetauftritt mit persönlicher
Webadresse unter www.IhrName.waldbesitzer.net einzurichten. Das Internet
hat sich in den letzten Jahren zu der Informationsplattform entwickelt. Hat man kürzlich
noch im Branchenbuch geblättert, klickt man sich heute auf der Suche nach
Informationen mehr und mehr durch das Internet.
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Wald - Wissenschaft - Praxis
AUS DEM ZENTRUM WALD-FORST-HOLZ
Neue Homepage des Forstzentrums - Waldtag für forstliche Vereine - Nobelpreis 2007 streift das Forstzentrum in Weihenstephan - AG Klimawandel nimmt Fahrt auf - International Summer School der TU München - Wald bewegt beim München Marathon - Landrat Grein informiert sich am Forstzentrum Weihenstephan - Forst ist beliebtes Studienfach - 20 Jahre Hanskarl-Goettling-Preis - Kalender 2008: Im Wald
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Früher und kalter Start in den Herbst
September wie Oktober setzten die negative Temperaturabweichung gegenüber dem langjährigen Mittel aus dem August fort.
War der September deutlich zu nass, zeichnete sich der Oktober durch Niederschlagsarmut aus. Während kurzer Perioden sank
die Schneefallgrenze in den Bergen. Der Nassschnee, kombiniert mit noch hoher Belaubungsdichte, führte dort zu vereinzelten
Kronenbrüchen.
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Nasse Böden im Herbst
Sommer und Herbst des Jahres 2007 brachten sehr viel Niederschläge. Die Waldböden waren reichlich mit Wasser versorgt. Trotz
eines eher trockenen Oktobers blieben die Wasservorräte auf sehr hohem Niveau. Auf nassen, nicht gefrorenen Böden ist das
Windwurfrisiko deutlich erhöht.
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Ökologische Leistungen aktiver Mittelwälder
In Bayern gibt es noch knapp 5.000 Hektar »aktive Mittelwälder«, also Wälder, in denen bis heute aktiv Mittelwaldwirtschaft
betrieben wird. Sie beherbergen eine typische Fauna und Flora mit einer Vielzahl seltener Tier-, Pilz- und Pflanzenarten. Die bedeutenden
ökologischen Leistungen der Mittelwälder sind heute allgemein anerkannt. Aber nicht nur wegen ihres Artenreichtums
ist diese »mittelalterliche« Wirtschaftsform schützenswert. Gerade auch wegen seiner Strukturvielfalt ist der Mittelwald
ein wichtiges Lernobjekt für naturnahe Waldbaukonzepte. Daher sollte auch in Zukunft diese Form der Waldbewirtschaftung
auf angemessener Fläche erhalten bleiben.
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Die Walnuss - Baum des Jahres 2008
Das Kuratorium Baum des Jahres wählte die Walnuss (Juglans regia) zum Baum des Jahres 2008. Sie ist ein Baum der Gärten und
der Feldflur. Ihre ursprüngliche Heimat reicht von Osteuropa bis hinein ins asiatische Kirgistan. Schon sehr früh kultiviert, ist sie
heute in ganz Mitteleuropa verbreitet. Das sehr wertvolle Nussbaumholz wird für edle Furniere, Musikinstrumente oder auch für
Gewehrschäfte genutzt. Ihre Früchte werden vielseitig als ganze Nüsse, gehackt und gemahlen oder auch als Nussöl verwendet.
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Verkehrssicherung und Baumkontrolle
Ein wirtschaftliches Standbein vieler Baum-Sachverständiger ist die Kontrolle von Bäumen hinsichtlich ihrer Verkehrssicherheit.
Vor allem in den bebauten Bereichen ist es besonders wichtig, von Bäumen ausgehende Gefahren zu erkennen und rechtzeitig
zu beseitigten. Häufig ist es jedoch gar nicht notwendig, Bäume gänzlich zu entfernen. Oftmals reicht ein sachkundiger Rückschnitt
der Baumkrone aus, um Gefahren auszuschalten. So bleiben Bäume, die unsere Städte und Gemeinden bereichern, in
größerem Umfang erhalten.
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2007: Das Jahr der Mäuse
Aufgrund der großen Zahl forstlicher Schadflächen sowie verlichteter Wälder infolge Sturm und Borkenkäfer und wegen des milden
vorangegangenen Winters vermehrten sich im Jahr 2007 die Kurzschwanzmäuse außerordentlich stark. Dies bestätigen die
Meldungen aus allen Regionen Bayerns. In anderen Bundesländern ist die Situation ähnlich, besonders im angrenzenden Thüringen.
Bereits im Sommer wurden Nageschäden an Forstkulturen gemeldet - eine außergewöhnliche und sehr seltene Situation.
Am bedeutsamsten unter der forstschädlichen Kurzschwanzmäusen sind derzeit die Erdmäuse.
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Kinder philosophieren im Wald
Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft betreut den Forstlichen Versuchsgarten Grafrath und nutzt diesen
seit über zwei Jahren verstärkt auch für die forstliche Bildungsarbeit. Dabei setzt sie auf Zusammenarbeit mit anderen Organisationen.
Diese Umstände erlauben es, neue pädagogische Konzepte auszuprobieren, die das klassische Waldpädagogikangebot
um Komponenten im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung ergänzen können. »Kinder philosophieren« ist solch
ein Konzept. Seine Stärken liegen in der Förderung der Kommunikationsfähigkeit und des selbständigen Nachdenkens über Werte,
Einstellungen und Lebensstile.
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Wald vor Wild: Wir müssen umdenken und handeln!
Am 13. Juli 2007 wandte sich der Fürst zu Castell-Castell in einem Artikel an die Leser der Kitzinger Zeitung. Darin appelliert er
an die Jägerschaft, sich intensiv mit der Problematik Schalenwildverbiss und Waldumbau auseinander zu setzen. Er selbst als
Waldbesitzer hat die »stürmischen Zeiten«, die aufgrund des Klimawandels für Wald und Forstwirtschaft heraufziehen, erkannt
und setzt seine ganze Kraft in einen konsequenten Umbau seiner Waldflächen. Sein Ziel, die Fichte durch standortsgerechte
Laubbaumarten zu ersetzen, ist nur über das Bekenntnis »Wald vor Wild« zu erreichen. Die Bayerische Landesanstalt für Wald
und Forstwirtschaft freut sich, dass sich Fürst zu Castell-Castell auch in LWF aktuell nochmals in ähnlicher Weise an eine breite
und sich für den Wald verantwortlich fühlende Leserschaft wendet.
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Verbissgutachten zeichnen realistisches Bild
Die Forstbehörden äußern sich alle drei Jahre im Rahmen Forstlicher Gutachten zur Situation der Waldverjüngung. Dies geschieht
für jede Hegegemeinschaft in Bayern gesondert. Im Zusammenhang mit den Ergebnissen der Erhebung im Jahre 2006 entstand
eine lebhafte Diskussion zur Aussagekraft der Gutachten. Aus diesem Anlass wurde das 1984 entwickelte Verfahren zur Beurteilung
der Situation der Waldverjüngung einer wissenschaftlichen Überprüfung unterzogen.
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KURZ & BÜNDIG
Nachrichten
Neues Walderlebniszentrum --- Klimawandel führt zu Artenverlust in Bayern --- Europas Bergwälder nachhaltig sichern --- BaySF blasen zur Jagd auf Schwarzkittel --- www.luchserleben.de --- Wie ein Adler über dem Watzmann kreisen --- Erfolgreiches Geschäftsjahr der BaySF --- Zusätzliche 25 Mio. Euro für ländlichen Raum --- Nächste Ausgabe: Naturwaldreservate in Bayern
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