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Holzenergie aus dem Wald - LWF-aktuell 61
Ob Hackschnitzel, Holzpellets oder Kaminholz - Holzenergie ist CO2-neutral
Als heimischer, nachwachsender Rohstoff kann Energieholz seinen Beitrag für eine CO2-neutrale und autarkere Energieproduktion leisten. Holzenergie befindet sich im Aufwind. Doch wir wissen auch, dass Brennholz als unser älteste Brennstoff nur in begrenztem Umfang nachwächst.
Denn es steckt eine gewaltige Dynamik im Energieholz-Sektor, ein Wettbewerb um das Holz, um Brennholz im weitesten Sinne, ist entbrannt.
Vor noch nicht allzu langer Zeit gab es in Deutschland nur einen unbedeutenden Brennholz-Markt, von einem Markt für Energieholz ganz zu schweigen. Dennoch haben sich bereits frühzeitig unsere Energieholz-Experten intensiv mit dem Thema Holzenergie beschäftigt und eine Vielzahl von Publikationen zur Holzenergie veröffentlicht, die in diesem Schwerpunktheft "Holzenergie" zusammengestellt sind.
Hackschnitzel für Biomasseheizwerke, Energieholz und Brennholz aus Energiewäldern, Pappelsorten für Energiewälder oder Kalkulationshilfen für die Brennholzernte sind einige der ökonomisch ausgerichteten Themen.
Untersuchungen zur Biodiversität in Energiewäldern und zur Problematik von Nährstoffentzügen beleuchten die ökologischen Aspekte, genauso auch "Energievorsorge, Klimaschutz und Trinkwasserschutz" als Teile eines Nachhaltigkeitskonzepts einer bayerischen Gemeinde.
Wir informieren Holzenergie-Nutzer und Biomassebranche über Beratung und Förderung, Umrechnungszahlen und Verkaufsmaße von Scheitholz sowie über die Novelle der Kleinfeuerungsverordnung mit ihren Auswirkungen.
Schwerpunkt Holzenergie
Holzenergie - ein Kernthema der LWF
Die steigenden Ölpreise, die Abhängigkeit von unzuverlässigen Lieferantenländern und der Klimawandel haben die erneuerbaren Energien in den Fokus der Politik, Öffentlichkeit und potenzieller Nutzer gerückt. Als heimischer, nachwachsender Rohstoff soll auch Holz seinen Beitrag für eine CO2-neutrale und autarkere Energieproduktion leisten. Nach jahrzehntelangem Dornröschenschlaf befindet sich die Holzenergie im Aufwind. Doch wir wissen, auch Brennholz wächst nur in begrenztem Umfang nach und er muss mit modernster Technologie verarbeitet werden, um wettbewerbsfähig zu sein.
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Holz: Rückgrat im Biomassemix Bayerns
Die Bayerische Staatsregierung misst der Biomasse inkl. Energieholz innerhalb der erneuerbaren Energien eine überragende Bedeutung zu. Im neuen Gesamtkonzept »Nachwachsende Rohstoffe«, das im September 2007 vom Bayerischen Ministerrat verabschiedet wurde, ist der Beitrag von Energieholz als Energieträger positiv gewürdigt. Holzenergie hat am Biomassemix einen Anteil von rund 60%. Energieholz ist der wichtigste biogene Energieträger, der zudem im Wärme- und Strommarkt eine breite Anwendungsbasis findet.
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Energieholz-Beratung in Bayern
Die Energieholz etablierte sich infolge der steigenden Kosten für fossile Energieträger und der Klimadiskussion für die Forstwirtschaft zu einem wichtigen Standbein bei der Holzverwertung. Gerade die Kleinprivatwaldbesitzer verwerten erhebliche Anteile des Holzeinschlages als Brennholz im weitesten Sinne. Zudem ist für alle Waldbesitzer, die nennenswerte Fichtenanteile besitzen, die Verwertung des Schwach- und »Restholzes« zur Reduktion des bruttauglichen Materials für Borkenkäfer als Energieholz ein wesentlicher Teil der betrieblichen Risikovorsorge.
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Wald-Hackschnitzel in Biomasseheizwerken
Die Zahl der von der Bayerischen Staatsregierung geförderten Biomasseheiz(kraft)werke stieg von 123 zu Beginn des Jahres 2004 auf circa 270 Anlagen im Jahre 2007. Laut einer Umfrage der LWF wurden in den geförderten Biomasseheizwerken im Jahr 2006 etwa 530.000 t Biomasse verbrannt, größtenteils Hackschnitzel aus dem Wald. Die erzielten Preise für Hackschnitzel unterlagen sehr großen Schwankungen.
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Marktentwicklung im Energieholzsektor - Preise für Hackschnitzel und Brennholz
Die fast schon ins Unermessliche gestiegenen Heizöl- und Gaspreise gaben den Ausschlag, dass sich in den letzten Jahren geradezu eine Goldgräberstimmung beim Energieholz breit machte. Unterstützt von staatlichen Förderprogrammen erfuhr auch der Markt für Brennholz einen beträchtlichen Aufschwung. Nach diesem Höhenflug geriet er 2006 jedoch in einige Turbulenzen. Störungen beim Betrieb von Holzheizungen, Lieferengpässe bei trockenem Scheit- oder Kaminholz und Holzpellets während des strengen Winter 2005/2006 und nicht zuletzt unsichere Förderpolitik bremsten diese rasante Entwicklung.
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Förderung für Holzheizung und andere Holzfeuerungsanlagen
Die Bundesrepublik Deutschland und der Freistaat Bayern bieten für unterschiedliche Anlagentypen und Größenklassen der Wärmebereitstellung
aus Energieholz Zuschüsse an. Auf Grund der derzeit geringen Investitionsbereitschaft bei Holzfeuerungsanlagen sind Mittelengpässe momentan nicht zu erkennen. Bei Heizungen, die neu errichtet werden sollen oder zum Austausch anstehen, empfiehlt es sich, die momentane Situation zu nutzen und Förderangebote von Bund und/oder Freistaat Bayern in Anspruch zu nehmen.
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Feinstaub aus Holzheizungen im Fokus des Gesetzgebers
Feinstaub ist in aller Munde und leider auch in vielen Lungen. Neben dem Verkehr, Hauptemittent dieser gefährlichen Stäube, hat der Gesetzgeber die Feuerungsanlagen privater Haushalte ins Visier genommen. Insbesondere den Holzfeuerungen wird ein hohes Emissionspotenzial nachgesagt. Wie gefährlich Stäube aus Holzfeuerungen für den Menschen sind, ist noch nicht ausreichend untersucht, denn Feinstaub ist eben nicht gleich Feinstaub. Angeregt von einer EU-Rahmenrichtlinie will die Bundesregierung
die Anforderungen an den Betrieb einer Holzfeuerstätte verschärfen und hat einen Referentenentwurf zur Novellierung der Kleinfeuerungsverordnung vorgelegt. Eine differenzierte Betrachtung der Feinstaubproblematik ist unbedingt notwendig.
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Gemeinschaftsanlage Hackschnitzel-Heizung
7 Anwesen, 27 Vollerwerbsbetriebe - das war Engelsberg 1985. Heute: 27 Anwesen, drei Vollerwerbsbetriebe, zehn Nebenerwerbsbetriebe.
Trotz dieses Rückganges der landwirtschaftlichen Betriebe sind die Engelsberger Waldbauern geblieben und weiterhin
fasziniert vom Rohstoff Holz. Zusammen realisierten alle 27 Waldbauern eine gemeinschaftlich gebaute und genossenschaftlich
betriebene Hackschnitzelheizanlage für das 110-Einwohnerdorf bei gesicherter nachhaltiger Waldbewirtschaftung. 36.000 Euro Wertschöpfung bleiben jährlich im Dorf.
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Verbrauch von Brennholz steigt!
Der Energieholz-Verbrauch der privaten Hauhalte verdoppelte sich in den letzten Jahren in Deutschland auf über 20 Millionen Festmeter. Das ergab eine Studie der Universität Hamburg (Prof. Dr. Mantau, Dr. Sörgel). Dabei verfügen nicht einmal ein Fünftel
aller Haushalte über Holzverbrennungsanlagen. Wenn nur wenige Prozent der Haushalte, die über eine Anschaffung von Holzheizungen nachdenken, ihre Pläne umsetzen, wird der Verbrauch noch deutlich zunehmen. Die Studie zeigt außerdem, aus welchen Sortimenten sich der Brennholzverbrauch zusammensetzt und von welchen Faktoren die Verbrauchsmenge abhängt.
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Bereitstellung von Scheitholz / Kaminholz
Der Zeitbedarf für die Produktion von Kaminholz schwankt je nach Mechanisierungsgrad und Arbeitsorganisation in einem sehr weiten Rahmen. Deshalb weist die Scheitholz-Gewinnung große Rationalisierungsmöglichkeiten auf. Die gesamten Bereitstellungskosten
reichen von 38 Euro je Festmeter (professionelles Scheit- und Kaminholzholz-Gewerbe) bis zu 71 Euro (Freizeit-Selbstwerber). Trotz des hohen Mechanisierungsgrades im professionellen Scheitholzgewerbe liegt der Energiebedarf hier lediglich bei 1,9 % des Energiegehaltes des Kaminholzes
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Kalkulationshilfen für die Ernte von Brennholz
Zeitstudien des TFZ und der LWF zur Brennholz-Ernte belegen es deutlich. Für die Bereitstellung eines Raummeters Fichten-Brennholz von der Fällung bis hin zur Waldstraße benötigt ein gut ausgebildeter Waldarbeiter im schwachen, bis 10 cm starken Fichtenstammholz 90 Minuten, während der ungeübte Hobby-Brennholzwerber fast dreimal so lange braucht. Auch im stärkeren Holz ähneln sich die Zeitverhältnisse.
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Umrechnungszahlen und Verkaufsmaße von Scheitholz
Die Preise für ofenfertiges Brennholz liegen derzeit auf einem hohem Niveau. Das ist gut für die Waldbesitzer und den Holzhandel, bringt die Kunden aber zunehmend zum Nachdenken. So stellen sich immer mehr Brennholz-Käufer die Frage, wie viel Holz sie tatsächlich für ihr teures Geld geliefert bekommen. Erst damit lassen sich Wirtschaftlichkeitsberechnungen zwischen Holzheizung und Heizungsanlagen mit fossilen Energieträgern durchführen. Hierfür gewinnen Umrechnungszahlen zwischen den einzelnen Verkaufsmaßen zunehmend an Bedeutung.
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Wald - Wasser - Energie
Die Gemeinde Kaufering im Landkreis Landsberg am Lech baut zur Zeit ein Holzhackschnitzelheizkraftwerk mit ORC-Turbine, um drei Wohngebiete sowie das Hilti-Werk mit Heizwärme zu versorgen. Der Strom wird in das Netz des regionalen Stromversorgers eingespeist. Die notwendigen Holzmengen liefern die örtliche Waldbesitzervereinigung in Form von Waldhackschnitzeln sowie künftig Landwirte aus dem Anbau von Energiewäldern auf zuvor landwirtschaftlich genutzten Flächen. Energiewälder
bieten sich besonders im Trinkwasserschutzgebiet der Gemeinde, aber auch auf den Retentionsflächen entlang des Lechs an.
Hackschnitzelheizwerk und Energiewälder sind Teile des Nachhaltigkeitskonzepts von Kaufering.
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Pappelsorten für Energiewälder
Mit der erhöhten Brennholznachfrage stieg im vergangenen Frühjahr auch die Bereitschaft, auf landwirtschaftlichen Flächen Energiewälder zur Hackschnitzelproduktion anzubauen. Energiewälder sind plantagenmäßig angelegte Pappelkulturen, die in Umtriebszeiten von ca. fünf bis sieben Jahren niederwaldartig bewirtschaftet werden. Dafür werden Steckhölzer von Balsampappelhybriden benötigt, die nach den Vorgaben des Forstvermehrungsgutgesetzes nur als geprüftes Vermehrungsgut angeboten
und vertrieben werden dürfen.
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Spinnen reagieren sensibel
Spinnen eignen sich auf Grund ihrer hohen Arten- und Individuenzahl sowie ihrer oft arttypischen Biotopansprüche besonders gut als Indikatorgruppe für die Bewertung von Habitaten. Auf einer Kurzumtriebsfläche im oberpfälzischen Wöllershof, einem angrenzenden Acker und benachbarten Waldparzellen wurde über mehrere Jahre die Spinnenfauna erforscht. Besonders interessierte die Frage, ob sich innerhalb weniger Jahre waldtypische Spinnenarten auf der Kurzumtriebsfläche einstellen und
inwieweit sich die Spinnenfauna im Hinblick auf das Ausgangsstadium »Acker« verändert. Darüber hinaus wurden die Auswirkungen der Ernte eines aufstockenden Energiewaldes auf die Spinnenzönose ermittelt.
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Energieholz nachhaltig nutzen
Die Entwicklung neuer Märkte für die Verwertung schwächerer Sortimente und Kronenmaterial gibt Anreize zur vermehrten Nutzung von Holz und Biomasse. Auch in der umweltpolitischen Diskussion über die Möglichkeiten einer Reduktion der CO2-Emissionen spielt die Energieholznutzung eine zunehmend wichtigere Rolle. Konventionell oder als Energieholz genutzt stellen forstliche Produkte eine beachtliche Kohlenstoffsenke dar oder wirken durch Substitution fossiler Energieträger günstig auf die CO2-Bilanz. Bei der allgemeinen Aufbruchstimmung und Euphorie wird bisweilen übersehen, dass es auch bei der Energieholznutzung Beschränkungen gibt, die sich aus der Funktionsweise der Waldökosysteme und ihres Nährstoffhaushalts ergeben.
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Waldforschung aktuell
Sieben auf einen Streich
Pflegerückstände gerade in jungen Durchforstungsbeständen sind keine Seltenheit. Häufig lassen hohe Kosten und geringe Erträge die Waldbesitzer notwendige Pflegemaßnahmen verschieben. Der Lehrstuhl für Forstliche Arbeitswissenschaft und Angewandte Informatik der TU München prüfte in diesem Zusammenhang einen neuen Fällkopf aus Finnland, mit dem man mehrere Bäume direkt hintereinander fällen und ablegen kann. Mit dieser Arbeitsweise lassen sich Kranzeiten reduzieren und damit die Leistung erhöhen.
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Wald - Wissenschaft - Praxis
Feuchter Sommer war gut fürs Wachstum
Der August beendete definitiv für Bayern die Serie der positiven Temperaturabweichungen seit letztem September. Schon im
Juli hatte sie im Mittel über alle 22 Waldklimastationen nur noch +0,2°C betragen und war damit dem Normalwert schon sehr
nahe. Gleichzeitig fiel in beiden Monaten reichlich Regen, im Juli mit etwa 64 Prozent deutlich über dem Durchschnitt, im
August etwas weniger als normal (-13 Prozent). Die Statistik spiegelt wider, was wir in Erinnerung behalten: einen verregneten
Sommer. Uns störte das vielleicht, für die Bäume waren diese Witterungsbedingungen günstig, wie die deutlichen Zuwächse
bestätigen.
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Wasser im Überfluss
Der reichliche Niederschlag im Sommer sorgte für ausreichend Wasser in den Waldböden. Deshalb konnten die Wälder an schönen Tagen, die dieser Sommer durchaus zu bieten hatte, ihren Wasserbedarf zu jeder Zeit decken. Die Spaltöffnungen der Blätter und Nadeln blieben stets offen, so dass die Photosynthese auf Hochtouren lief, ideale Bedingungen also für ein kräftiges Wachstum und die Produktion von Reservestoffen.
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Holz, Käse und Kunst
In den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts erkannten Stadtrat und Bürger der westfälischen Stadt Nieheim, dass für eine positive Stadtentwicklung neben der gewerblichen auch eine touristische Entwicklungsplanung erforderlich ist. In einem ganzheitlichen Stadtentwicklungsprozess wurden alle wichtigen den Tourismus berührenden Bereiche analysiert und Synergien herausgearbeitet. Das Ergebnis, die Nieheimer Tourismus-Kernkompetenzen, kann sich sehen lassen: Holz, Käse und Kunst.
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Erster Friedwald in Bayern
Auf dem Schwanberg in Unterfranken wurde im Mai der erste Friedwald Bayerns eröffnet. Der im Landkreis Kitzingen gelegene Friedwald ist gleichzeitig der erste deutsche unter kirchlicher Trägerschaft.
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Waldstrukturen effizient erheben
Hochgebirgswälder zeichnen sich durch eine spezifische biologische Vielfalt aus. Ihr hohes Alter und ihre einzigartige Biodiversität unterscheiden sie deutlich von den Wäldern des Flach- und Hügellandes. Um die FH-Waldlebensraumtypen in den bayerischen Alpen effizient zu erheben und zu bewerten, entwickeln die Sachgebiete »Naturschutz« und »GIS, Fernerkundung« der LWF ein leistungsfähiges Verfahren. Mittels moderner GIS- und Fernerkundungstechnologien wird damit der Erhaltungszustand
der Bergwälder kostengünstig erfasst und dokumentiert.
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KURZ & BÜNDIG
Nachrichten
Bayern sucht das beste »Klimahaus« --- PEFC garantiert nachhaltige Forstwirtschaft --- Fachmessen RENEXPO und HolzEnergie --- 70 Jahre Bayerische Waldbauernschule --- Beate Jessel neue BfN-Präsidentin --- Schutzwald: 100.000 Pflanzen für Weißwand --- Douglasien-Tagung an der LWF - Die Walnuss --- Baum des Jahres 2008 --- Nächste Ausgabe: Wald und Holz im Ländlichen Raum
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