Seitenanfang : weiter zum Inhalt|
weiter zur Themennavigation|
LWF - Logo mit Link zu Startseite| Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten |
Wappen mit Link auf die Startseite des StMELF|
Kopfnavigation: weiter zur Position im Verzeichnisbaum|
Position im Verzeichnisbaum: weiter zum Inhalt|
StMELFLWF → LWF aktuell 45
Inhalt: zurück zum Seitenanfang|

Neue Arten in Bayern

 

Schwerpunkt

 
Gastbaumarten in Bayerns Wäldern: Altlast oder Bereicherung?
Kleines Bild In LWFaktuell 20 (LWF 1999) wurde das Thema "Fremdländische Baumarten" bereits einer Würdigung unterzogen. Der Anbau von Gastbaumarten hat in Deutschland eine lange Tradition. Zu Beginn des Anbaus spielten die Erweiterung des Baumartenspektrums sowie ästhetische Aspekte eine Rolle. In späteren Jahren war eines der wichtigsten Ziele des Anbaus, die Holzproduktion mit Hilfe der Verwendung von Arten mit höherer Massenleistung (z. B. Douglasie) zu steigern und spezifische Holzeigenschaften zu nutzen (RUETZ 1999, LWFaktuell 20). weiter »
 
Nicht tot, aber sehr anders! - Arthropodenfauna auf Douglasie und Amerikanischer Roteiche
Kleines Bild Die ökonomische Bedeutung von Gastbaumarten, insbesondere der Douglasie, ist unbestritten. In jüngster Zeit wird häufig diskutiert, Douglasie und Roteiche zur Risikominderung bei einer zunehmenden Belastung unserer Wälder durch Klimaerwärmung und Immissionen verstärkt zu berücksichtigen. Demgegenüber steht eine eher negative naturschutzfachliche Einschätzung fremdländischer Baumarten. weiter »
 
Das Muffelwild (Ovis ammon musimon)
Kleines Bild Steckbrief eingebürgerter jagdbarer Arten: 1 weiter »
 
Der Waschbär (Procyon lotor)
Kleines Bild Steckbrief eingebürgerter jagdbarer Arten: 3 weiter »
 
Der Goldschakal (Canis aureus)
Kleines Bild Steckbrief eingebürgerter Arten: 5 weiter »
 
Eingeschleppte Borkenkäferarten in Bayerischen Wäldern
Kleines Bild Aufgrund der geringen Größe und der versteckten Lebensweise von Borkenkäfern ist es nicht verwunderlich, dass unsere Wälder in den letzten Jahrzehnten fasst unbeachtet von fremden Borkenkäferarten unterwandert und besiedelt wurden. Dazu kommt noch, dass die Unterscheidung der verschiedenen Arten auch Spezialisten oft schwer fällt und die Invasionsbiologen, die sich mit dem Eindringen fremder Tier- und Pflanzenarten nach Mitteleuropa beschäftigen, ihren Schwerpunkt meist auf andere, auffälligere Arten legen. weiter »
 
Der Asiatische Eschenprachtkäfer
Kleines Bild Im Jahre 2002 wurde die Prachtkäferart Agrilus planipennis Fairmaire in Michigan/USA als neuer Quarantäneschadorganismus an verschiedenen Eschenarten festgestellt. Es wird vermutet, dass A. planipennis mit Verpackungsholz aus Asien eingeschleppt wurde. Einer Risikoanalyse der EPPO zu Folge wird vorgeschlagen Agrilus planipennis als Quarantäneschadorganismus zu listen, um eine Einschleppung nach Europa zu verhindern. weiter »
 
Die Geister die ich rief...
Kleines Bild Die spätblühende Traubenkirsche wurde bereits anfangs des 17. Jahrhunderts aus Nordamerika nach Mitteleuropa gebracht und vermehrte sich hier bis heute auf Grund einer gewünschten Einbringung durch die Forstwirtschaft und ihrer arteigenen, enormen Ausbreitungseffizienz rasant. Vielfach entwickelt sie sich wegen ihrer Konkurrenzkraft und ihres hohen Reproduktionsvermögens zu einem forstwirtschaftlichen Problem. Mancherorts wird jedoch wieder versucht, aktiv mit dieser Baumart zu wirtschaften und aus der Not eine Tugend zu machen. weiter »
 
 
 

Wald - Wissenschaft - Praxis

 
"Momentan haben wir den Käfer im Griff"
Im Forstamt Flossenbürg ist trotz eines dramatischen Anstiegs befallener Bäume die Lage noch unter Kontrolle weiter »
 

Kurz & Bündig