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Bei uns arbeiten
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Projekt: "Möglichkeiten und Grenzen der Kreislaufwirtschaft und höherwertigen Verwendung von Reststoffen im Energieholzsektor"

Besetzung zum 01.01.2021;
befristet bis 31.12.2023;
Vergütung nach E 13 TV-L;
die Stellenausschreibung erfolgt vorbehaltlich der Projektbewilligung;
Bewerbungsfrist: bis spätestens 12.10.2020.

Ihre Aufgaben

  • Erfassen und Beschreiben aktueller Verwertungspfade von Reststoffen aus der Aufbereitung von Holzhackschnitzeln mit Hilfe einer Umfrage und Experteninterviews;
  • Definition und Vergleich von Anforderungen an das jeweilige Ausgangsmaterial für potenziell neue Verwertungswege;
  • Durchführung von inhaltsstofflichen Analysen von Ausgangsmaterial und Reststoffen (z.B. mit Röntgenfluoreszenzanalytik RFA; Schwermetallanalytik mit ICP);
  • Leitung, Organisation und Konzeption von arbeitswissenschaftlichen Feldstudien zur Rückführung der Reststoffe in den Wald;
  • Durchführung und Betreuung von Freilandversuchen zur Ausbringung von Hackschnitzel und Feinmaterial im Wald zum Test der technischen Machbarkeit auch unter ökonomischen Gesichtspunkten, inklusive Verfahrensentwicklung und Konzeption entsprechender Vorabtests;
  • Erstellen von Konzepten zur Beprobung und Probenaufbereitung sowie zur Analytik der Reststoffe bzw. Siebfraktionen, Bodenproben und ggf. weiterer Biomasseproben sowie deren Dokumentation;
  • Auswertung der gewonnenen Daten und Analysenergebnisse (u. a.) nach neuesten wissenschaftlichen Methoden;
  • Modellierung der Düngewirkung einer Feinanteilsausbringung im Wald (ggf. Methodenentwicklung);
  • Akquise, Anleitung und Betreuung von Hilfskräften im Außendienst, bei der Probenaufbereitung und im Labor;
  • Literaturstudien, Methodenrecherche;
  • Erstellen von (wissenschaftlichen) Veröffentlichungen sowie Mitwirkung bei der Erstellung von Zwischen- und Endberichten.

Voraussetzungen

  • Abgeschlossenes Studium (Master / Diplom) der Fachrichtungen: Forstwissenschaften, Management Erneuerbarer Energien, Umweltwissenschaften, (chemische) Verfahrenstechnik oder vergleichbarer Studiengänge;
  • Erfahrung in der Beprobung, Aufbereitung und Analytik (wünschenswert Holzhackschnitzel);
  • Kenntnisse im Einsatz von Röntgenfluoreszenzanalysen (RFA) von Vorteil;
  • Kenntnisse und Erfahrung in der Konzeption und eigenständigen Durchführung von Feldversuchen und arbeitswissenschaftlichen Studien wünschenswert;
  • Erfahrung in der Auswertung von chemischen Analysen;
  • Kenntnisse zur Verteilung von chemischen Elementen in Waldbäumen und in bayerischen Böden bzw. Gesteinen von Vorteil;
  • Kenntnisse im Bereich der Düngung auf land- od. forstwirtschaftlichen Flächen von Vorteil;
  • Erfahrung mit Datenauswertung und Statistiksoftware (z.B. R Studio, SPSS, etc.);
  • Erfahrungen in der Bearbeitung von wissenschaftlichen Forschungsprojekten erwünscht;
  • Grundkenntnisse in der Anwendung Geografischer Informationssysteme (GIS);
  • Gute Englischkenntnisse (Literaturrecherche, Verfassen von wissenschaftlichen Artikeln);
  • Sehr gutes Organisationstalent, ein hohes Maß an Selbständigkeit und Eigeninitiative sowie Flexibilität; hohe Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit;
  • Kontinuierlich genaue, ausdauernde und zuverlässige Arbeitsweise;
  • Führerschein Klasse B sowie Bereitschaft für Außendiensttätigkeiten, ggf. auch mehrtägig mit Übernachtungen.

Komplette Stellenausschreibung zum Ausdrucken

Ansprechpartner

Bewerbung per E-Mail an:

Allgemeine Informationen zum Bewerbungsverfahren (FAQs)